Jedes Werk ist ein Zustand – kein abgeschlossenes Bild, sondern ein Moment im Fluss. Es geht mir nicht darum, Antworten zu geben, sondern um das Sichtbarmachen innerer Bewegungen. Die Titel eröffnen dabei assoziative Wege, ohne das Bild festzulegen. Sie sind Einladungen: sich zu erinnern, zu träumen, loszulassen oder neu zu beginnen.
Die Vision dieser Serie ist es eine Bildfolge zu schaffen, die nicht erklärt, sondern begleitet – durch innere Jahreszeiten, durch Wendepunkte, durch Pfade auf der Suche nach sich selbst.