Presse - Veröffentlichungen
Timeless Magazin
Pressebericht mit Jochen Ulmer
Fotos: Juliane Ulmer
Wenn Räume erinnern lernen. Malerei als seelische Erweiterung von Architektur. Jochen Ulmer versteht Malerei nicht als Objekt, sondern als Zustand. Seine Kunst entsteht dort, wo Architektur bewusst offen bleibt: im Zwischenraum von Wahrnehmung, Zeit und Erinnerung. Das übergeordnete Thema seiner Arbeit beschreibt er als „Erkenntnis durch Erinnerung“ – ein Prozess, der nicht linear verläuft. Dabei sind Erinnerungen lebendig und formen sich immer wieder neu. Gedanken, die sich in seiner Malerei in Brüchen, Verdichtungen und Übermalungen ausdrücken. Er selbst bezeichnet dies als „Topografie der Erinnerungen“. Für Innenarchitekten eröffnet sich damit ein Kunstverständnis, welches nicht nur dekoriert.
Berlin Art Magazin
Pressebericht mit Jochen Ulmer
Fotos: Juliane Ulmer
Im Wandel der Zeit - Jochen Ulmer und die Malerei als Ort des Erinnerns Großflächige Farb- und Formwelten mit einer sanften Einladung an den Betrachter. Die Werke von Jochen Ulmer begeistern nicht durch Lautstärke, sondern durch innere Spannungen. Sie verlangen Aufmerksamkeit, Zeit und die Bereitschaft, sich auf eine Reise der Entdeckung zu begeben
Athena Art Magazin
Pressebericht mit Jochen Ulmer
Fotos: Juliane Ulmer
Stellen Sie sich vor, Sie blicken auf eine Leinwand, die wie ein geologisches Rätsel wirkt: Farbschichten schimmern durch Risse und Übermalungen, flüchtige Formen tauchen auf und verschwinden wieder. Sie glauben, etwas zu erkennen – ein Fragment, eine Erinnerung – und verlieren es im nächsten Augenblick. Genau dieses Spiel zwischen Sichtbarem und Verborgenem ist das Terrain von Jochen Ulmer. Seine Ölmalerei ist kein ruhiges Stillleben, sondern eine Expedition in unsere Erinnerung. Wer sich auf seine Werke einlässt, betritt eine Topografie aus Farbe, Zeit und Emotion – und entdeckt, dass unser Gedächtnis kein Archiv ist, sondern ein lebendiger, schichtreicher Prozess, der uns formt und ständig neu erschafft
Stuttgarter Zeitung
Pressebericht mit Jochen Ulmer
von Annette Clauß, Foto: Gottfried Stoppel
Jochen Ulmer will nicht einfach malen, was er sieht – vielmehr versucht er, seine Eindrücke und das, was er an einem Ort empfunden hat, mit Formen und Farben auszudrücken. Das Bild „Geheimnisse unten am Fluss“ kommt beispielsweise ohne Blau aus. Die beherrschenden Farben sind Gelb und Orange, denn Jochen Ulmer ist von diesem heißen Tag in Kalifornien insbesondere die flirrende Sonne im Gedächtnis geblieben.
Waiblinger Zeitung
Pressebericht mit Jochen Ulmer
von Patricia Fels, Foto: Gabriel Habermann
"Farbenfrohe, lebendige Werke zieren die Räumlichkeiten der Galierie Schäfer in Waiblingen. Künstler Jochen Ulmer zeigt bis Samstag 23. März in seiner aktuellen Ausstellung "Eine Reise jenseits des Horizonts" eine farbenstarke Motivvielfalt, die an Geschehnisse aus der Natur erinnert."
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